Sportlicher Spaß Mit Kristin - Agentur Diana

Hans-im-Glück schreibt im BW7-Forum über Kristin:

Im Fernsehen laufen die Übertragungen von den olympischen Spielen und ich komme vor lauter Arbeit nicht dazu, mich sportlich zu betätigen. Frust breitet sich aus. Auf der Suche nach einem neuen Abenteuer stoße ich beim Studium der Seite www.agentur-diana.eu auf ein neues Gesicht: „Kristin“.

Escort Kristin„Kristin ist mit 19 Jahren bestimmt noch nicht lange im Geschäft und daher jung und unverbraucht“ - so mein Gedanke.Der Beschreibung nach soll sie recht tabulos sein und auch die Bilder von ihr machen Appetit. Schon lange trage ich den Gedanken mit mir herum mal ein sehr junges Mädchen zu treffen. Und warum nicht Kristin und warum nicht das Angenehme (Sexabenteuer) mit dem Nützlichen (Matratzen-Sport) verknüpfen. Aus einer spontanen Laune heraus rufe ich bei der Agentur an, werde umgehend von Kristin zurückgerufen und habe kurzfristig ein Date über zwei Stunden mit ihr vereinbart.

Pünktlich zur ausgemachten Zeit klopfe ich im SI-Centrum an der Apartmenttür. Keine Reaktion. Nochmal. Immer noch kein Zeichen. Gerade als ich anfange, mir Sorgen zu machen, biegt eine dunkelhaarige, süße und schlanke Maus um die Ecke und schaut mich schüchtern an. Ein kurzes Hallo und schon sind wir außer Sichtweite hinter der Tür verschwunden. Sie fragt mich nach meinem Getränkewunsch und bringt mir das bestellte Wasser. Kristin ist am Anfang ruhig und zurückhaltend. Sie kommt aus Südosteuropa; ihr Deutsch ist okay.

Es gelingt schnell eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Wir blödeln und lachen und siehe da, sie wandelt sich zum lockeren und kecken Girlie. Weshalb ich sie denn besuche würde, fragt sie mit einem frechen Unterton. Unsere Gesichter nähern sich aneinander. Wir tauschen die ersten Küsse aus und unsere Hände gehen auf Wanderschaft. Ich hauche ihr ins Ohr, dass ich vorhabe, sie nach Strich und Faden zu vernaschen, worauf sie mich wildkatzenartig anfaucht und mir in den Hals beißt. Nach warte, das kann ich auch. Nach ein paar Minuten sind wir schon in ein heißes Techtelmechtel verwickelt. Mit Gewalt mache ich mich von ihr los, da ich erst duschen will.

Im Bad entdecke ich, dass nur noch ein einziges Handtuch da ist. Kristin meint, dass es für mich sei. Eigentlich müsste der Handtuch-Mann bereits Nachschub geliefert haben. Nachdem ich geduscht hatte, hüpft sie unter die Dusche. Ich begebe mich ins Schlafzimmer auf das Himmelbett mit dem großen Deckenspiegel. Nach kurzer Zeit kommt meine kleine süße Maus tropfnass ins Schlafzimmer. Da sie das Bett nicht nass machen darf, bleibt mir nichts anderes übrig, als Kristin Stück für Stück am ganzen Körper trocken zu lecken und zu reiben – wenigstens halbwegs. Aber hallo, das kleine Biest ist ja eine Genießerin!

Das „Trocken-Lecken“ zwischen ihren Schenkeln dauert etwas länger und ist – so wie ich es gemacht habe – keineswegs erfolgreich. So oder so ist der Ausflug in ihren tropischen Süden ein geiler Auftakt. Sie ist komplett rasiert und nennt ein wunderschönes Schatzkästchen ihr Eigen. Sie liebt es natürlich, wenn man ihre Lustperle mit der Zunge und den Fingern penetriert. Das Eindringen mit den Fingern hingegen mag sie nicht so sehr.

Escort Kristin StuttgartWir küssen uns lange und sehr intensiv, aber dann wandert ihr Mund und ihre Zunge sehr langsam über mein Gesicht zu den Ohren, an den Hals, zu den Brustwarzen und dem Bauchnabel schließlich zu Hänschen-Klein, der schon zum Bersten gespannt darauf wartet, dass er mündlich begrüßt wird. Hier züngelt sie erst mal genussvoll von allen Seiten um schließlich so richtig guten Tag zu sagen. Sie hält sich nicht lange mit leisen französischen Höflichkeiten auf, sondern bläst mir mal so richtig den Marsch.

Im Deckenspiegel beobachte ich mit größtem Vergnügen wie aufopferungsvoll Kristin sich der französischen Kommunikation hingibt. Ich bringe ihr bei, mich beim Blasen anzuschauen. Sie wechselt immer wieder Tempo und Hubhöhe und saugt und leckt, dass es eine helle Freude ist. Es ist einfach nur geil.

Bevor sie mich aussaugen kann, bringe ich sie in die 69-er-Position. Nun haben wir beiden etwas davon und geilen uns gegenseitig richtig auf. Dann greife ich nach dem Gummi. Sie versteht sofort und zieht ihn mir flugs über. Ich beordere sie in die Reiterstellung. Sie muss die Gene eines asiatischen Reitervolkes in sich tragen, denn nun werde ich mit jugendlicher Freude und Energie von ihr so richtig durchgeritten.

Ich habe dabei die beste Gelegenheit mich mit ihren schönen C-Cup-Brüsten zu beschäftigen. Sie sind etwas silikonverstärkt, aber so, dass man es nicht gleich sieht und spürt. Sie hat leckere Knospen, die ich in ruhigeren Reitphasen sowohl mit dem Mund als auch mit den Fingern liebkose. Immer wieder packe ich sie am Hintern um ihren geilen Galopp zu unterstützen. Im Kessel fing es an gefährlich zu brodeln. Ich drehe sie auf den Rücken, ohne dass wir die Vereinigung dabei auflösen. Jetzt habe ich den sportlicheren Teil zu leisten.

Callgirl KristinWir poppen in allen möglichen Stellungen, ehe ich sie in die Doggy-Position bringe. Sie hält wundervoll dagegen. Sie weiß ihren schlanken und makellosen Körper sehr geschickt einzusetzen. Und Hänschen-Klein fühlt sich in ihrer herrlich engen Grotte so wohl, das es ihm nach einigen Minuten zu wohl wird, und er sich in den Conti übergibt, Pardon: ergießt. Das ist ihm schon lange nicht mehr passiert, da er es liebt, oral auf den Gipfel der Lust befördert zu werden. Aber dieses kleine geile Girlie hat mir alles abverlangt. Schweißgebadet sinke ich auf die Matratze zurück und nehme Kristin in meine Arme. Jetzt ist Erholen und Kuscheln angesagt.

Bei der Dusche in der Halbzeitpause kommt mir dann die Idee, dass wir es auch mal im Badezimmer treiben könnten. Kristin greift den Gedanken begeistert auf. Sie platziert ihren kleinen geilen Hintern auf den Tisch in dem das Waschbecken eingebaut ist. In optimaler Höhe marschiert Hänschen-Klein direkt in ihre Lusthöhle. Ein paar Minuten lang kann er sich nicht entscheiden, ob er drin bleiben möchte oder nicht. So bewegt er sich scheinbar ziellos geraume Zeit in einem hektischen Tempo und Rhythmus vor und zurück. Die ganze Aktion im großen Badezimmerspiegel zu beobachten, steigert die Lust natürlich umso mehr.

Ich nehme sie vom Waschbecken greife unter ihre Schenkel und ihren Popo; sie klammert sich mit beiden Armen um meinen Hals und ganz langsam lasse ich das Leichtgewicht so herunter, dass sie von meiner Lanze aufgespießt wird. Sie findet das megageil und so rammeln wir kurz und heftig wie Besessene, wobei sie sich völlig meiner Kraft anvertraut und frei in der Luft hängend ihrer Geilheit hingibt. Ich bin kein Herkules und muss irgendwann abbrechen. Ich setze mich auf die Kante der Badewanne, ohne die innige Vereinigung mit ihr aufzugeben.

Jetzt bricht das Reitermädchen wieder in ihr aus. Sie hüpft so wild auf mir auf und nieder, dass mir noch Tage danach der Hintern weh tun wird. In ruhigeren Reitphasen spiele ich mit ihren Brüsten oder wir knutschen heiß, nass und innig miteinander. Dann wieder kommt eine Reitattacke von ihr, bei der mir nur noch übrig bleibt, im großen Badezimmerspiegel zu beobachten, wie ihre Brüste auf und ab hüpfen. Junge, Junge, was würde ich für ein Video von dieser Aktion geben?

Nach vielen Minuten – mir rinnt der Schweiß in Strömen – bitte ich sie um einen Stellungswechsel. Sie stellt sich vor mich, hebt ein Bein hoch und ich dringe von hinten in sie ein. Und das Ganze wiederum direkt vor dem Spiegel. Abwechselnd halte ich sie mit beiden Händen an der Hüfte oder knete ihre knackigen Brüste. Wir treiben es wie verrückt und sie fordert mich immer wieder auf, es ihr noch härter und noch schneller zu machen.

Voller Erschöpfung setze ich mich wieder auf die Kante der Badewanne und sie setzt sich mit dem Hintern auf mich, wobei sie sich in Sekundenbruchteilen meinen kleinen Hans bis zum Anschlag eingeführt hat. Das Reiten ist eine Passion von ihr. Sie scheint nicht müde zu werden. Da mir so langsam aber sicher der Hintern weh tut, packe ich sie kurzerhand und trage sie ins Schlafzimmer. Sie kniet sich ins Bett und ich nehme sie auf dem Boden stehend in der a‘-Tergo-Position von hinten.

Mit einer optimalen Stosshöhe und -position geht das sportliche Treiben weiter. Ich bin schon fast kaputt, aber da Kristin keinerlei Schwächen zeigt, will ich mich nicht blamieren und mache weiter. Und wiederholt fordert sie mich auf, sie härter und schneller zu f*****. Na gut, du geiles Stück, dann lassen wir es mal richtig krachen. Ja das ist der Sport, den ich so liebe!

Irgendwann kann ich dann nicht mehr. Ich kapituliere und falle ins Bett. „Hol es Dir“, keuche ich und sie reißt mir das Kondom herunter und verschlingt meinen S*****. Sie erhöht das Tempo und lässt mich beim Blasen nicht mehr aus den Augen. Mit 10 Atü Unterdruck saugt sie mir den Saft aus den E*****. Ich explodiere und bin für ein paar Sekunden weg. Sie hört aber nicht auf mit Saugen und holt mir jeden Tropfen aus dem Leib. Dann geht sie ins Bad und gibt mir ein wenig Zeit wieder zum Atmen zu kommen. Ich bin fix und alle. Das Mädchen hat mich geschafft. Zu alt? Zu wenig Training? Egal, ich kann nur sagen, dass es hammergeil war.

Kristin ist eine junge, sportliche und sehr schöne Frau. Sie ist topgepflegt, lieb, zärtlich und kann auch sehr wild und leidenschaftlich sein. Sie ist noch ein wenig unerfahren und will geführt werden. Man muss ihr sagen, was man will und was als Nächstes passieren soll. Sie ist ziemlich tabulos. Sie macht Französisch mit Aufnahme aber ohne Schlucken. AV macht sie nach eigener Aussage auch. Ich habe es aber diesmal nicht probiert, sondern beim ZA und Fingern im Po belassen, was ihr sehr gefallen hat.

Ich kann Kristin unbedingt weiterempfehlen und denke, dass gepflegte, höfliche und rücksichtvolle Männer mit ihr richtig viel Spaß haben können. Ach ja, Sport mit Spaß! Das Fußball-Länderspiel gegen Belgien habe ich an dem Abend mit ganz anderen Augen gesehen. Und in Gedanken habe ich mich auch eindeutig für ein Rückspiel mit Kristin entschieden. Vorher werde ich aber trainieren. Und wie! Liebe Grüße Euer Hans-im-Glück


 
 
 

Kommentar abgeben:

Sie müssen angemeldet sein um Kommentare abgeben zu können.